CFOs sparen mit KI. Unternehmer wachsen mit KI.
Während alle über höhere Kosten reden, redet kaum jemand über die 𝗲𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 darauf:
Höhere Umsätze, höhere Einnahmen, steigendes BIP bzw. Volkseinkommen.
Energie, Pflege, Krankenkassen, Rentenbeiträge, CO2-Preis, Netzentgelte, Grundsteuer, Sozialabgabenquote auf Rekordniveau. Und Deutschland wird noch teurer.
Betriebswirtschaftlich wie volkswirtschaftlich gilt: Man kann eine Kostenwelle nicht wegsparen — zumindest nicht ewig, irgendwann ist zu Ende gespart. (Ok, - unser Staat versucht es noch nicht einmal 😉)
Dennoch löst diese Entwicklung in fast jeder Geschäftsleitung denselben Reflex aus: sparen.
Er ist auch nicht komplett falsch. KI und Automatisierung senken echte Kosten - der Angebotsprozess, der drei Tage dauert; die zwei Mitarbeiter, die Listen von einem System ins andere tippen; der Kundendienst, der nach 17 Uhr nicht erreichbar ist. Das lässt sich automatisieren, und das spart Geld.
Aber - und hier kommt der unbequeme Teil: Wer 2026 ausschließlich spart, sitzt am Ende im sprichwörtlichen Ruderboot — Ruderer weggekürzt, und trotzdem wird das Schiff nicht schneller.
Sparen hat eine natürliche Untergrenze. Bei null. Wachstum hat zunächst keine Obergrenze.
Deshalb denken die meisten Geschäftsführer bei KI an Stellenabbau. Die klügeren denken an Umsatzwachstum. Und die allerklügsten denken an eine intelligente Kombination aus beidem. Alle drei bekommen - Überraschung - exakt das, woran sie denken.
Denn dieselbe KI, mit der Sie Kosten senken, ist der stärkste Umsatzhebel, den der Mittelstand seit Jahren in der Hand hatte. 24/7-Vertrieb. Erlösmodelle, die es vor zwei Jahren technisch nicht gab. Services, für die Ihre Kunden zahlen, weil sie sie woanders nicht bekommen.
Steigende Abgaben können wir für Sie nicht lösen. Eine Erlösseite, die schneller wächst als Ihre Kosten, schon.
Dafür haben Prof. Dr. Klemens Skibicki und ich das 𝗙𝘂𝘁𝘂𝗿𝗲 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝘀𝗵𝗶𝗽 𝗖𝗮𝗺𝗽 in Ahaus, DER Digitalhauptstadt Deutschlands, gebaut.
𝗧𝗮𝗴 𝗲𝗶𝗻𝘀: Inspirieren lassen, welche Kosten durch Automatisierung gesenkt werden können — erleben, spüren, fühlen, was wirklich geht. 𝗧𝗮𝗴 𝘇𝘄𝗲𝗶: die Erlösseite — welche neuen Umsatzmodelle in Ihrem Haus realistisch sind.
apetito catering CEO Andreas Oellerich ist mit seiner Mannschaft nach dem Camp mit einer "klaren, umsetzungsstarken Zukunftsagenda" rausgegangen. Nicht nur mit einer Sparliste.
Sie haben die Wahl: Sie können sich über ein teureres Deutschland ärgern. Oder Sie können das nächste Jahrzehnt vorbereiten.
Hier der Link zum Future Leadership Camp:
P.S. Am Abend zwischen Tag 1 und Tag 2 versuchen wir, persischen Gepflogenheiten gerecht zu werden: Im alten Persien wurde jede wichtige Entscheidung zweimal diskutiert — einmal nüchtern, einmal in geselliger Runde. Erst wenn sie beide Male überzeugte, wurde sie umgesetzt. Tag 2 in Ahaus beginnt also bewusst nach Tag 1 — und nach einem guten Abend. 😉