Das Ende der modernen Arbeitsromantik

Gastauthor

von Markus Milz

14.11.2025

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Zurück ins Büro!

"Alles Quatsch, diese…


…ganze NewWork-Gedöns und diese Digitalisierung!"


Oder etwa nicht?


Zumindest bekommt man den Eindruck, wenn man ins Novemberheft von managerSeminare schaut:


"Mehr Selbstbestimmung, sinnerfüllte Arbeit, Flexibilität, Produktivität und Kreativität - all das hat New Work versprochen. Und was haben wir bekommen? Überall klagen Arbeitnehmende über Stress, Frust, Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit.


In den Unternehmen stagniert derweil die Produktivität der Wissensarbeitenden. Und das alles trotz einer Überfülle an digitalen Tools und Prozessen, die die Arbeit eigentlich optimieren sollen.


Oder gerade WEGEN dieser Tools und Prozesse?"


Prof. Dr. Friedericke Hardering ergänzt

"Aufgrund von mehr Selbstorganisation und flacheren Hierarchien müssen sich mehr Menschen mit administrativen Aufgaben beschäftigen, die vorher beim Management lagen. Das trägt zur Arbeitsverdichtung bei. Das Ergebnis: mehr Erschöpfung, mehr Frustration, mehr Entfremdung von der eigenen Arbeit nicht trotz, sondern wegen mehr Selbstorganisation."


"Heute haben wir sehr viel vermeintliche Selbstbestimmung. Wir sparen vielleicht an manchen Tagen den Weg zur Arbeit und können unsere Zeit etwas flexibler einteilen. Aber dieser Gewinn an Freiheit wird durch die Termindichte gleich wieder aufgefressen", so Prof. Dr. Ricarda Rehwaldt.


Also: 𝗔𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗰𝗵ö𝗻 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 𝗶𝗻𝘀 𝗕ü𝗿𝗼!!!


Dies zumindest ist tasächlich der Trend, den ich aktuell beobachte.


Wer wissen will, wie eine "gute Kombi" tatsächlich aussieht bzw. aussehen wollte, wie man "Mensch und Maschine" effizient austariert - dem sein unsere 7-stufige-Strategiepyramide ans Herz gelegt.


Und wer noch mehr wissen will - oder dies gar im eigenen Unternehmen implementiert sehen will der spreche mich einfach an.