Der größte KI-Engpass sitzt zwischen den Ohren

Gastauthor

von Markus Milz

28.07.2026

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Der größte Bremsklotz bei KI ist nicht die Technik.

Er ist...


...ein paar Millionen Jahre alt: der Mensch.


Die Technik ist da, alles ist möglich. Trotzdem kommen die meisten Unternehmen bei KI nicht ins Machen. Warum?


Weil wir nicht rational entscheiden. Sigmund Freud hat es vor 100 Jahren mit dem Eisberg beschrieben: 20 % ragen aus dem Wasser - Zahlen, Fakten, Ratio. 80 % liegen darunter - Emotion. Wir entscheiden erst mit Bauch und Herz. Dann suchen wir die rationalen Gründe.


Übertrag das auf Digitalisierung: Du hast die Studien gelesen. Du weißt, es ist dringend. Aber du spürst es nicht.


Und genau deshalb fehlt in fast jedem KI-Strategiepapier ein Satz: „Haben wir ein gemeinsames Verständnis davon, was der digitale Strukturwandel mit KI wirklich bedeutet?"


Rational fehlt er. Das Fühlen fehlt sowieso.


Deshalb reden wir über KI nicht an einer PowerPoint im schönen Hotel – sondern lassen Führungsteams sie mit allen Sinnen erleben. Anfassen. Ausprobieren. Gemeinsam. Denn erst wenn alle dasselbe gesehen und gefühlt haben, reden sie über dasselbe - und kommen ins Handeln.


Genau dafür gibt es unser Executive Innovation Leadership Camp, welches wir, mein Partner Prof. Dr. Klemens Skibicki, die Firma Tobit und ich in der Digitalhauptstadt Deutschlands anbieten.


Bei Interesse gerne hier melden!


Wie viel eurer letzten KI-Diskussion war Kopf – und wie viel war Bauch?


👉 Ganzer Impuls im SideKick-Podcast.


P.S.: Danke noch mal für das tolle Gespräch, lieber Ludwig Groten!