KI braucht Führung, keine Spielwiese
Drei zentrale Fragen sollte sich jeder stellen:
„Es gibt genau ein Mega-Thema – damit beschäftigt sich jeder CEO“ schreibt das Handelsblatt am Freitag - und zitiert dabei den Boston Consulting Group (BCG) Chef Christoph Schweizer.
Auf die Frage "zum Megathema KI: Was sind die häufigsten Fehler bei KI-Projekten?" antwortet er:
"Erstens: Ein KI-Projekt wird als reines IT-Projekt aufgesetzt. Das führt nicht zu einer wirklichen Transformation des Unternehmens. Zweitens: Der menschliche Faktor darf nicht vernachlässigt werden."
Da hat er recht.
Ich gebe regelmäßig Keynotes oder moderiere Workshops zum Thema KI und deren unternehmerischen Einsatzmöglichkeiten.
Die häufigste mir gestellte Frage lautet „welche Tools können Sie empfehlen“?
Total 𝗳𝗮𝗹𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲…
Es geht nicht darum, welches Tool gerade trendet oder mit welchem man „etwas ausprobieren“ kann.
Viele Unternehmen entdecken KI – und machen daraus erst einmal einen Spielplatz.
Irgendjemand probiert ein Tool, ein Team spielt herum, ein Use Case wird zufällig gefunden.
Und dann wundert man sich, warum nach Monaten kein messbarer Nutzen entsteht.
KI ist kein Spielplatz. KI ist ein Werkzeug zur Wertschöpfung.
Entscheidend sind drei ganz andere Fragen:
👉 Wo liegen in meinem Unternehmen die größten Engpässe, Reibungen oder Chancen?
👉 Wo kann Automatisierung oder KI-Nutzung echten, messbaren Nutzen stiften?
👉 Wie bringe ich meine Teams dorthin – ohne zwei Jahre Abstimmungs- oder Genehmigungsschleifen?
Genau das testen wir - gemeinsam mit unseren Technologiepartnern - mit Unternehmen in KI-Lab-Formaten: 30 Tage zur Entscheidung, 90 Tage bis zum Pilot.
𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗞𝗜-𝗦𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗸𝗹𝗮𝗿𝗲 𝗣𝗿𝗶𝗼𝗿𝗶𝘁ä𝘁𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗧𝗼𝗼𝗹-𝗭𝘂𝗳𝗮𝗹𝗹 𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗹𝗹 – 𝗹𝗮𝘀𝘀𝘁 𝘂𝗻𝘀 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻!