KI ist kein IT-Projekt, sondern Teamarbeit
Gestern ist etwas spannendes passiert:
Mein Sohn hat mir die Show gestohlen. Und ich hätte es nicht schöner finden können...
Ganztags-KI-Workshop bei Astemo Aftermarket in Espelkamp. Ich, 58, erkläre seit 25 Jahren, wie Vertrieb funktioniert. Ben, 23, baut die KI-Lösungen, von denen ich rede. Ich zeige das WAS - er zeigt live das WIE. Und irgendwann merkst du: Genau DIESE Kombination braucht jedes KI-Projekt. Management- und Prozess-Erfahrung trifft Tech-Kompetenz.
Das Ergebnis nach einem Tag: Sieben Quick Wins definiert und schon teilweise umgesetzt, zwei Pilotprojekte beschlossen, langfristige Ziele gesetzt.
KI-Projekte scheitern selten an der Technik - sie scheitern an Compliance, Datenschutz, Angst, an Silos und an Tools, die über die Köpfe der Menschen hinweg eingeführt werden.
Astemo hat es anders gemacht: ALLE einen Tag lang an einem Tisch. Mit echten Kundenfällen statt Folien-Theorie.
Der Jobkiller ist nicht die KI. Der Jobkiller ist, sie nicht zu nutzen - und die größte Beschleunigung entsteht, wenn genau die Menschen mitgestalten, die in anderen Unternehmen gerne als „Bedenkenträger" gelten.
Was mich also wirklich begeistert hat: ein Team - vom Geschäftsführer über Vertrieb, IT und Marketing bis zum Betriebsrat - das mit so viel Lust, Offenheit und konstruktiver Energie gearbeitet hat, dass aus „Workshop" ein echter Startschuss wurde.
Danke, Daniel Labahn, Patrick Freier und das ganze Astemo-Team. Ihr habt vorgemacht, wie man KI anpackt.
Mein Sohn Ben und ich hatten selten so viel Spaß bei der Arbeit.
Noch Fragen?
P.S.: Und wer ebenfalls Gas geben will in dem Thema Künstliche Intelligenz ... der darf sich gerne bei uns melden! 😉