KI wird bei uns zum eigenen Geschäftsfeld
Endlich ist sie da:
unsere vierte Säule.
Wer mir hier länger folgt, ahnt es. Seit Monaten schreibe ich über kaum ein Thema so oft wie über KI und Digitalisierung. Und ehrlich: Es ist längst nicht mehr eins von vielen. Es ist fast zu unserer Haupttätigkeit geworden.
Ein paar Belege aus den letzten Monaten:
🎤 „KI im Sales" ist inzwischen meine mit Abstand meistgebuchte Keynote.
🛠️ Mit meinem Sohn Ben setze ich KI-Projekte um - nicht auf Folien, sondern in Unternehmen.
🤝 Wir haben ein Netz an Technologiepartnern aufgebaut, mit denen wir gemeinsam in Projekte gehen.
🏭 Mit Prof. Dr. Klemens Skibicki hole ich Führungskräfte nach Ahaus ins Executive Future Leadership Camp - dorthin, wo man Digitalisierung anfassen kann, statt sie erklärt zu bekommen.
📚 Und unser Seminarkatalog hat sich komplett verändert. Da stehen die Themen von heute drin, nicht die von 2019.
Was fehlte, war das unmittelbar Sichtbare. Milz & Comp. GmbH. stand bislang für drei Säulen: Beratung. Akademie. Netzwerk.
Seit heute steht dort eine vierte: KI & Digitalisierung.
Fünf Stufen - vom ersten Erlebnis in Ahaus über ein ausgelagertes Innovation Lab und Social Listening bis zur eigenen Software und zur laufenden Prozessautomatisierung. Kein Konzeptpapier: Unser KI-Assistent Alfred schreibt unsere Angebote, unsere Verträge und bereitet unsere Termine vor. Jeden Tag.
Stöbert gerne mal auf der Seite rum.
Und jetzt der eigentliche Grund für diesen Post: Ich will kein Schulterklopfen. Ich will Kritik. Was fehlt? Was ist unklar? Wo klingt das nach Berater statt nach Praxis?
Ab in die Kommentare. Gern unbequem.