Wer nicht fragt, verkauft nicht mehr
„Ein Sandwich dazu?“
Was der Tankstellenverkäufer im Griff hat, vergessen viele B2B-Vertriebler.
Du bestellst an der Raststätte einen Kaffee.
Und sofort kommt die Frage: „Ein Sandwich dazu?“
Nicht aufdringlich. Nicht nervig. Einfach logisch.
Denn: Wer Kaffee trinkt, hat vielleicht Hunger.
Willkommen in der Welt des Cross- und Up-Selling.
Jetzt die Frage:
Warum machen das so viele Mittelständler nicht auch mit ihren Kunden?
👉 Da wird eine Maschine verkauft – aber kein Zubehör.
👉 Ein Projekt abgeschlossen – aber kein Folgeangebot gemacht.
👉 Der Bedarf erkannt – aber nicht angesprochen.
Und das Beste:
𝗗𝗲𝗿 𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲 𝗶𝘀𝘁 𝗷𝗮 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗱𝗮.
Er hat ja gesagt. Vertrauen aufgebaut. Bereits gekauft.
Warum also nicht gezielt ergänzen oder verbessern?
𝗖𝗿𝗼𝘀𝘀-𝗦𝗲𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 = 𝗾𝘂𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻:
Was passt zu dem, was der Kunde schon hat?
(Zubehör, Service, Schulung, Partnerleistung…)
𝗨𝗽-𝗦𝗲𝗹𝗹𝗶𝗻𝗴 = 𝗮𝘂𝗳𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝗻:
Was wäre die nächsthöhere Lösung?
(Größer, schneller, smarter – mit Nutzenargument, nicht mit Druck.)
💡 Der Aha-Moment:
Es geht nicht ums Aufschwatzen.
Es geht darum, dem Kunden 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀 𝘇𝘂 𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗲𝗿 𝗼𝗵𝗻𝗲𝗵𝗶𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗱 – 𝗻𝘂𝗿 𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘃𝗼𝗻 𝘂𝗻𝘀.
📌 Kleiner Check für deinen nächsten Vertriebsprozess:
- Welche Anschlussprodukte passen zu meinem Angebot?
- Welche Bedürfnisse könnten nach dem Kauf entstehen?
- Traue ich mich, diese auch konkret anzusprechen?
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