Wer nur vier Quellen liest, entscheidet zu spät

Gastauthor

von Markus Milz

21.04.2026

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Seit 25 Jahren arbeite ich mit Vorständen an Strategien. Zwei Muster sehe ich immer wieder – und beide werden 2026 richtig teuer.


41 Tage Kerosin. Polyethylen-Lieferketten unter Druck. Straße von Hormus.

Während der Durchschnittsentscheider seine Lage weiter aus vier deutschen Leitmedien bezieht.


Ohne Häme. Nur zwei Beobachtungen:


1. Die Lage ist früher sichtbar, als sie entschieden wird. Die Signale stehen in internationalen Quellen, in Einkaufsdaten, in der zweiten und dritten Perspektive. Wer sie liest, entscheidet ruhiger. Wer sie ignoriert, entscheidet unter Druck.


2. Die Engpässe liegen selten in der Technik. Sondern darin, ob eine Organisation gelernt hat, Unsicherheit systematisch zu verarbeiten.


Genau hier setzen wir bei Milz & Comp. GmbH. an. Nicht „KI als Buzzword". Sondern KI als Werkzeug für bessere Entscheidungen.


Ein Beispiel aus meinem Alltag: Ich habe mir einen KI-Prompt gebaut, dem ich nur vier Dinge sage:


1️⃣ Thema – Energiepolitik, Ukraine, KI-Regulierung, was immer anliegt.


2️⃣ Regionen – welche Länderperspektiven interessieren mich?


3️⃣ Zeitraum – 7 Tage akut, 30 Tage für Debatten, länger nur bei historischer Einordnung.


4️⃣ Tiefe – Schnellüberblick, Standard oder Deep Dive.


Die KI liefert einen ungefilterten Pressespiegel: Mainstream und alternative Medien des jeweiligen Landes, übersetzt, kuratiert, mit Quellen.


In der Zeit, in der andere die Tagesschau sehen, habe ich zwölf Länder gelesen.

Das verändert die Qualität jeder Entscheidung.


Sie wollen den Prompt haben? Dann, gerne hier bei mir melden.


Sie denken gerade über Strategie, Wachstum oder KI-Integration nach? Dann, ebenfalls gerne bei mir melden.


Denken Sie selbst, bevor es andere für Sie tun.