Wohlstand per Beschlussvorlage

Gastauthor

von Markus Milz

27.02.2026

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Nur gut, dass die SPD…


…die letzte Bundestagswahl mit 16% haushoch gewonnen hat!


(...und die CDU ihr wohinauchimmer folgt!)


Habe die KI gebeten, die wichtigsten links-grünen Programme, Initiativen, Debatten oder Gesetzesvorhaben, die tendenziell in Richtung Umverteilung, „Tax the Rich“, steuerliche Mehrbelastung und Regulierung statt Wachstum gehen, einmal aufzulisten:


- Wiedereinführung Vermögensteuer (SPD/Grüne/Linke)


- Progressive zusätzliche Vermögensabgabe (Linke)


- Mindestlohn-Erhöhung (SPD/Grüne/Linke)


- Übergewinnsteuer-Debatte (SPD/Grüne)


- Reform der Erbschaftsteuer/Abschaffung von Verschonungsregelungen (SPD)


- Mietendeckel-Ansätze und Bekämpfung "Mietwucher": Regulierung statt Marktwirtschaft (Linke/SPD)


- Subventionen für „soziale Wohnprojekte“/Enteignungsbegleitprogramme (Linke/Grüne; Staatliche Bevorzugung genossenschaftlicher & sozialer Wohnmodelle auf Kosten marktüblicher Wohnraumbildung; Lenkung statt Marktpreise)


- Steuerprogression und höhere Spitzensätze (SPD/Grüne)


- Bürgergeld-Regelsatzerhöhung (SPD/Grüne)


- Arbeitszeitpolitik/Vier-Tage-Woche-Debatte (SPD/Grüne)


- ...


Klingt doch nach einer soliden Wachstumsagenda, oder?


Ich muss sagen: ich bin sehr beruhigt: Der Staat weiß schließlich besser als Unternehmer, Investoren und Arbeitnehmer, wie Wohlstand entsteht. Zum Glück haben wir endlich verstanden: Wenn man die Erfolgreichen stärker belastet, entsteht automatisch mehr Wohlstand.


Ich lehne mich dann mal entspannt zurück – Wachstum wird künftig administriert.


Oder habe ich etwa irgendetwas falsch verstanden? 🤔