Prozesse zuerst. KI danach.
Die gefährlichste Frage bei der Einführung von KI lautet:
Wo können wir KI einsetzen?
Sie klingt vernünftig. Ist aber häufig der Anfang eines strategischen Fehlers.
Denn wer so fragt, geht stillschweigend davon aus, dass seine bestehenden Prozesse, Strukturen und Vorgehensweisen grundsätzlich richtig sind. Man müsse sie nur noch automatisieren.
Glauben Sie mir: Sie sind es in den allermeisten Fällen NICHT!
Ein schlechter Verkäufer führt fünf schlechte Gespräche am Tag. Ein schlechter Bot führt fünftausend.
KI macht schlechten Vertrieb nicht besser. Sie macht ihn nur schneller, sie skaliert ihn.
Bevor Sie also die nächste KI-Lösung ausrollen, stellen Sie die unbequeme Frage:
Würde ich diesen Prozess auch dann skalieren wollen, wenn er von Menschen ausgeführt würde?
Wenn nein, ist KI gerade das gefährlichste Werkzeug in Ihrem Unternehmen.
Warum fast niemand das erkennt, weshalb wir unbedingt beim Menschen und seiner „Aber-Liste“ (Zitat Prof. Dr. Klemens Skibicki) beginnen sollten und wo wir stattdessen ansetzen müssen, erläutere ich in knapp 6 Minuten, die sich lohnen!
🎥 Den Link zu meinem neuen Video, in dem ich diese Fragen beantwortete, finden Sie hier.
P. S.: Wen das Thema interessiert, der schaut gerne rein. Wem das Video gefällt, der darf gerne liken oder kommentieren. Und wer regelmäßig neue Impulse möchte, kann meinen YouTube-Kanal abonnieren. 😃
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