Wir können das auch, wir sind nur nicht SAP

Gastauthor

von Markus Milz

23.09.2026

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Jo, gute Idee, SAP. Andererseits:

Kennen Sie jemanden, der sagt: „Ach, war das schön, unsere SAP-Einführung“?


Ich auch nicht. Außer bei SAP selbst.


Um nicht den KI-Zug zu verpassen und die Börsenstory zu retten tut SAP derzeit viel. Laut manager magazin schickt man „SWAT-Teams“, je drei bis zehn der besten Entwickler (insgesamt 1000), zu den weltweit wichtigsten Kunden. Dort bauen sie KI-Agenten in die bestehenden Systeme, gefüttert mit echten Daten, embedded in die bestehenden Systeme.


Die Idee ist richtig, die Nachfrage riesig. Wir sehen das jeden Tag.


Darum machen wir, mein Partner Prof. Dr. Klemens Skibicki und ich, gemeinsam mit unseren Technologiepartnern genau das - bei apetito catering und vielen anderen Mittelständlern und größeren Unternehmen.


Der Unterschied: Wir kommen aus Strategie, Management, Führung und Vertrieb. Wir wissen, welche Prozesse ein Unternehmen braucht und welche es abschaffen oder ändern muss, bevor man irgendetwas automatisiert. Wer schlechte Prozesse automatisiert, hat hinterher schnellere schlechte Prozesse. Customizing auf einen kaputten Ablauf hilft niemandem.


Und wir holen die Menschen mit, vom CEO bis in die Einsatzplanung.

Denn: KI-Agenten sind kein IT-Projekt, sondern ein Changeprojekt.


Also: Wir können das auch. Wir sind nur nicht SAP.


Anderer Preis. Andere Geschwindigkeit. Und niemand muss danach eine SAP-Einführung verarbeiten. 😉


Sie wollen das auch? Melden Sie sich hier gerne.